
Okay, im Moment herrscht vor allem ein Gefühl: Hunger. Nicht nach Liebe, das sowieso, aber jetzt geht’s darum, in etwas hineinzubeißen.
Es ist kurz vor sieben Uhr in der Früh, und der Weg ist noch recht jung, den ich in den letzten Wochen eingeschlagen hatte, doch er fühlt sich richtig an. Die Idee ist etwas älter. Es fühlt sich so ähnlich an, wie wenn man in frisch gefallenem Schnee, als Erster hindurchläuft.
„Was wir fühlen“ ist ein Projekt. Es ist der Gruppe ‚Be&tea‘ übergeordnet, welche in den nächsten Tagen startet, und wird präventiv arbeiten.
Was das bedeutet?
Wir leben meist in einer Familie, oder sind zumindest noch emotional eingebunden. Und manchmal tut, oder tat uns diese nicht gut. Wir reagieren mit negativen Gefühlen, ziehen uns innerlich zurück. Und nicht selten kommt noch hinzu, dass wir wir dafür bestraft werden, wenn wir diese negativen Gefühle leben. Wir haben vielleicht gelernt diese Gefühle zu unterdrücken und uns der Familie anpassen. Warum, wissen wir alle, die das Prinzip kennen, eben, damit wir wieder das Gefühl haben akzeptiert zu werden, geliebt zu werden…. auch wenn das oft nur eine Hoffnung ist.
Kennst du das?
Dann kennst du vielleicht auch die Situation, dass du aus dem Teufelskreis, deine Gefühle zu unterdrücken nicht mehr heraus kommst? Du fühlst dich möglicherweise fremd in vertrauter Umgebung, selbst in deinem Freundeskreis ….
…. da setzen wir mit unserer Gruppe an.